Lottoannahmestellen in Chemnitz Schloßchemnitz

Passende Lotto Annahmestellen für den Ortsteil Chemnitz Schloßchemnitz finden Sie hier:

NameStraßePostleitzahlOrtTelefonnummer
Lotto-Toto-Fachverkaufsstelle
Winklerstr. 15
09113
Chemnitz
0371-3304264
Lotto-Toto Fachverkaufsstelle Michael Bosdorf
Leipziger Str. 63
09113
Chemnitz
0371-3304264
GETRÄNKEWELT GmbH
Beyerstr. 3-5
09113
Chemnitz
0371-3349456
Trinkparadies
Further Str. 4
09113
Chemnitz
0371-4500098

Wissenswertes zu Chemnitz Schloßchemnitz

Schloßchemnitz ist seit dem 1. Oktober 1880 ein Stadtteil von Chemnitz und wurde 1859 aus den beiden Landgemeinden Schloßgasse und Schloßvorwerk gebildet. Mit der Gründung des Chemnitzer Benedikterklosters im Jahr 1136 beginnt nicht nur die Geschichte des heutigen Stadtteils Schloßchemnitz, sondern auch die Geschichte von Chemnitz. Im Schutze des Klosters wurde im ausgehenden 12. Jahrhundert von hier aus die Stadt in der Chemnitzaue gegründet. Dem Kloster wurden zahlreiche Dörfer in der Nahen Umgebung (heutiges Statdgebiet von Chemnitz) zinspflichtig belehnt und mit der Zeit an die Stadt Chemnitz verkauft. Nach der Auflösung des Benediktinerklosters erfolgte seit 1548 der Umbau der Klosteranlagen in ein kurfürstliches Schloss. Seit 1930 sind die verbliebenen Gebäudeteile Sitz des Schloßbergmuseums. Kurfürst Friedrich August I. verkaufte 1702 das Gebäude des kurfürstlichen Vorwerks an den Augustusburger Amtshauptmann von Günther, das von da an ein Rittergut mit eigener Gerichtsbarkeit war. Daraus bildete sich die Gemeinde „Schloßvorwerk“. Im ausgehenden 19. Jahrhundert wurde die Gemeinde Schloßchemnitz, das 1859 durch die Vereinigung der Gemeinden „Schloßvorwerk“ und „Schloßgasse“ entstand, durch die fortschreitende Industrialisierung zu einem Arbeitervorort mit typischen Mietskasernen. Die Gemeinde wuchs immer mehr mit der Stadt zusammen, wodurch sie 1880 nach Chemnitz eingemeindet wurde. Die älteste Arbeitersiedlung der Stadt, die Hartmannsiedlung an der Gottfried-Keller-Straße, entstand im späten 19. Jahrhundert. Um ein Naherholungsgebiet für die Chemnitzer zu schaffen, erwarb die Stadt 1885 den Küchwald. Das Schloßteichgelände dagegen, gehörte von Beginn an zum Chemnitzer Kloster. Abt Heinrich von Schleinitz ließ 1493 den Schloßteich als Fischteich für das Kloster anlegen. Um den Schloßteich floss der Pleißenbach herum, der auch noch heute den Teich bewässert. Nach der Auflösung des Klosters wurde der Teich dem Amt Chemnitz unterstellt und 1860 von der Stadt Chemnitz aufgekauft und in ein Erholungsgebiet umgebaut. Auf der Schloßteichinsel entstand 1913 der Zipper-Brunnen und nach dem Zweiten Weltkrieg ein neuer Konzert-Pavillon.

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